Die Grippeschutzimpfung

Jedes Jahr stehen wir vor dergleichen Frage: Sollen wir uns einer Grippeschutzimpfung unterziehen oder nicht. Gerade jetzt, wo die Flüchtlinge aus verschiedenen Regionen bei uns einwandern, kann es sein, dass neue Keime mit aufgenommen werden. Da stellt sich nun schon die Frage, ob es besser gewesen wäre, sich vorher spritzen zu lassen. Das Wetter spielt uns auch einen Strich, oftmals ist es von Tag zu Tag verschieden, als würden sich die Jahreszeiten nicht sicher sein, dass es Herbst ist und nicht Frühling. In den Arzt-Praxen wird vermehrt aufgerufen, sich impfen zu lassen, doch viele Patienten lehnen es ab, waren sie bisher auch ohne Grippeschutzimpfung ausgekommen.

Viele Grippen sind an uns vorbei gegangen: die normale Grippe, die wir zu Hause auskurieren, die Vogelgrippe, die Schweinegrippe und viele weitere, die wir vielleicht gar nicht kennen und verschwiegen werden. Die Epidemiologen greifen auf die Statistiken zurück, die besagen, dass in den letzten Jahren vermehrte Arztbesuche und Krankschreibungen erfolgten. Hierbei handelte es sich um normale Grippen, die verständlicherweise zeitgemäß verliefen. Das kann sich durch den Klimawandel und die Flüchtlingszuwanderung ändern. Nicht abzusehen ist das Ausmaß, das so eine Welle in dieser Jahreszeit nach sich zieht. Auch die Unterbringung der Flüchtlinge lässt sehr zu wünschen übrig, sodass sich viele Keime weiterentwickeln und schnell nach draußen getragen werden können.

Um eine Grippe erfolgreich überstehen zu können, bedarf es einem geschützten Immunsystem. Wer schwache Abwehrkräfte hat, wird bereits einen grippalen Infekt als riskant einstufen. Ein gesunder Mensch, der starke Abwehrkräfte hat und sich erkältet fühlt, sollte sich einige Tage ins Bett begeben und wie in Großmutters Zeiten die Grippe ausschwitzen. Patienten, deren Abwehrsystem geschwächt ist, sollten sich einer Impfung unterziehen. Hierzu gehören chronisch Kranke, Senioren oder Personen, die ständig mit dem Keim in Berührung kommen. Besonders in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen sieht man es als sinnvoll an, sich spritzen zu lassen.

MASSAGE OHNE MASSEUR

Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Der Ursprung liegt im Griechischen. Das griechische Wort „massein“ bedeutet: Kneten. Durch die Massage kommt es zu einer wohltuenden Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der zu behandelnden Stelle des Körpers über den gesamten Organismus. Die Massage wurde schon im Altertum praktiziert, um die sportliche Leistung der Athleten bei Wettkämpfen zu steigern. Neben Griechenland waren Massagen auch im alten Rom, in Ägypten und Persien als Heilmittel bekannt.

Techniken bei der klassischen Massage

Die Massage versucht, schmerzhafte Muskelverspannungen positiv zu beeinflussen. Verschiedene Massageformen können so bei dem Auftreten von Kopfschmerzen und Erschöpfungszuständen helfen. Bei der klassischen Massage kommen verschiedene manuelle Techniken zur Anwendung. Sie verursachen spezielle Berührungsreize und haben einen unterschiedlichen Einfluss auf Haut, Gewebe und Muskulatur. Streichende Bewegungen vermögen Lymphflüssigkeit in den venösen Blutfluss zurückzuführen. Dazu gehört die manuelle Lymphdrainage. Sie regt den Lymphabfluss an. Über den Blutkreislauf gelangen Flüssigkeit und Nährstoffe zum Gewebe. Der Hauptteil wird wieder durch das Blut abtransportiert. Ein Teil verbleibt im Gewebe und sammelt sich zwischen den Zellen an. Diese Lymphflüssigkeit wird über Lymphbahnen dem Blutkreislauf wieder zugeführt. Beim Kneten dehnen und entspannen sich die Muskelfasern. Das Hin- und Herumreiben fördert die Durchblutung. Das Klopfen steigert neben der Durchblutung die Muskelspannung. Die Vibrationstechnik kann Schmerzen lindern und Entspannung bewirken.

Bei der Massage wird der Körper ganzheitlich behandelt. Die klassische Massage konnte sich bei einer Vielzahl von Beschwerden bewähren. Sie ist wissenschaftlich anerkannt. Eine Ganzkörpermassage umfasst das Massieren mehrerer Körperregionen. Diese Technik schließt den Nacken, Rücken, Schultern und die Gliedmaßen ein. Die Massage kann auf die Brust, den Bauch und das Gesicht ausgeweitet werden. Eine Massage kann die gesamte Konstitution verbessern. Die Ganzkörpermassage wird vom behandelnden Arzt als medizinische Therapie verschrieben. Bei einer Teilkörpermassage werden nur einzelne Bereiche behandelt.

Elektrische Massagegeräte für den Privatgebrauch

Elektrische Massagegeräte helfen, eine Massage ohne Masseur zu bewerkstelligen. Es gibt jeweils für die zu massierenden Körperstellen unterschiedliche Massagegeräte. Die Massage erfolgt über rotierende Rollen, Walzen oder Luftkissen und kann so eine Beeinflussung von Muskeln und Gewebe erzielen. Dadurch werden, je nach Ausführung, Knet- und Klopfmassagen ermöglicht. Es stellen sich durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Wirkungen ein. Die elektrischen Massagegeräte sind für den Privatgebrauch geeignet.

Geld sparen beim Rauchen – die E-Zigarette

Die Zigaretten werden immer teurer. Die Sucht belastet so manche Familienkasse. Wäre es nicht besser das Geld für Reisen, Kleidung oder für die Kinder auszugeben? Ja. Aber auf das Laster verzichten, möchte der Raucher natürlich auch nicht. Die Kosten E-Zigarette bieten dafür eine willkommene Möglichkeit beides miteinander zu verbinden. Rauchen und richtig Geld sparen. Die Kosten E-Zigaretten belaufen sich auf maximal ein Viertel gegenüber denen der herkömmlichen Zigaretten.

Bei den Kosten E-Zigaretten muss man zwei Bereiche unterscheiden. Zum einen ist die Anschaffung eines Starterpaketes notwendig. Hierbei kann auch von der eigentlichen Zigarette gesprochen werden, die aus den Komponenten Akkuträger, Akku, Verdampfer, Adapter und Tank besteht. Die Kosten E-Zigarette für diese Anschaffung belaufen sich je nach Modell auf 20 bis 100 Euro. Wer eine geprüfte Qualität und eine lange Haltbarkeit seines Dampfmobiles voraussetzt, sollte bei der Anschaffung nicht unbedingt sparen. Fünfzig Euro sollte der Raucher für die Kosten E-Zigarette in diesem Fall einplanen.

Weiterhin sind in der persönlichen Kalkulation der Kosten E-Zigarette die laufenden Ausgaben einzuplanen. Verdampfer und Verdampferköpfe sind Einweg- oder Verbrauchsteile, die eine Lebenszeit von wenigen Wochen haben. Danach müssen sie jeweils neu angeschafft werden. Bei den neueren Modellen der elektronischen Zigarette lassen sich die Verdampferköpfe getrennt vom eigentlichen Verdampfer wechseln. Diese Ausführungen sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber letztendlich werden die Kosten E-Zigarette dadurch gesenkt. Der Raucher kann den eigentlichen Verdampfer länger nutzen. Komplette und qualitativ hochwertige Verdampfungseinheiten sind zwischen 5 und 8 Euro erhältlich.

Ein weiterer Faktor der Kosten E-Zigarette ist das Liquid, welches der eigentliche Geschmacksträger der elektrischen Zigarette ist. Diese gibt es in unzähligen Varianten und Ausführungen zu kaufen. Je nach Exklusivität muss der Kunde hier zwischen 2 und 10 Euro a 10mg bezahlen. Ein Liquid dieser Größenordnung entspricht in etwa dem Gegenwert von 100 herkömmlichen Zigaretten. Des weiteren sollte der Raucher die Gesamtdauer der Funktionsfähigkeit in die Kosten E-Zigarette einkalkulieren. Nach maximal zwei Jahren empfiehlt es sich seine elektronische Dampfmaschine mit einem neueren Modell zu ersetzen. Gerade weil neuere Innovationen auf den Markt kommen, die ein noch sparsameres Rauchen ermöglichen, senkt dies letztendlich die Kosten E-Zigarette.